Höhen und Tiefen…

Die letzte Woche war sehr anstrengend, teilweise positiv, teilweise negativ.

Habe relativ viel geschafft, an zu erledigenden Sachen genauso wie bei emotionalen Dingen, doch es hat alles ziemlich viel Kraft gekostet. Donnerstag und Freitag habe ich komplett gearbeitet – mein Chef war auf einer Messe. Donnerstag war frustrierend – der PC hat gesponnen, ich konnte kaum etwas machen es kamen kaum Leute und wenn, dann teilweise eher seltsame:

Mann läuft rein: “Hey… Ist der Chef da?”
Katze: “Ähm… Hallo und nein, der ist auf einer Messe… Kann ich denn etwas tun?”
Mann: “Och nö… Jetzt hab ich mir n lecker Brötchen mit Braten geholt… aber dich störts scho ned, wa?”
Sprach’s, setzte sich hin und packte sein Mittagessen aus….
Katze: “Äh… okaaaay… Aber ich muss hier schon weiter arbeiten, hm?”
Mann: “Och joa, des stört mich ned…” und genoss sein Essen. Und dann ist er wieder gegangen. Oo

Freitag hat mehr Spaß gemacht, Arbeit lief gut und es waren interessante Leute da. Unter anderem der ein TÜV-Mensch, der eine Frau abgeschleppt hatte. Sozusagen :D Und an ihrer Fahrweise verzweifelte: “und jetzt einfach runterfahren. Aber gerade bleiben, ja? Einfach gar nicht erst lenken!” —- “Halt! GERADE sagte ich doch!” Verzweifelter Blick in meine Richtung. “So, und jetzt ein Stück rechts… okay… halt, gerade… GERADE… Halt!” gerade noch sprang er zwischen sie und eine Wand. Irgendwann war das Ding da, wo es hingehörte, Dame steigt aus: “Huch… Da war ja was… da wäre ich glatt dagegen gefahren!” Leidender Blick des gestressten TÜV-Mannes, leise murmelnd: “und das war der dreizehnte Fall heute… Und es ist noch nicht mal mittags…”

:D

Allerdings war ich vor dem Arbeiten Blut abnehmen, danach hatte ich mir eine Wohnung angeschaut und ein sehr schönes Gespräch mit dem vielleicht hoffentlich zukünftigen Vermieter, danach einkaufen, dann kochen, unterhalten… Erst abends um 9 Uhr hatte ich den ersten Moment Ruhe. Den ich da dringendst brauchte. Hatte ziemlich üble Kopfschmerzen, die teilweise blitzartig durchgeschossen kamen, was mir furchtbar peinlich war, denn das traf mich teilweise mitten im Satz und ich konnte kaum weiter sprechen, konnte ab und zu nicht mal die Augen offen lassen… Naja, eine doppelte Dosis Tramal hat es zumindest gemildert, wenn auch nicht beseitigt und ich konnte in Ruhe schlafen gehen…

Wochenende war aber dementsprechend nichts los, eher ein Tief, habe kaum etwas auf die Reihe bekommen. War ein wenig frustrierend, aber ich versuche, zu akzeptieren, dass es nun mal nicht anders ging…

 

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2 thoughts on “Höhen und Tiefen…

  1. Sue sagt:

    Hallo Kätzchen,

    wenn Du während der Woche so viel gearbeitet und erledigt hast, ist es doch berechtigt, wenn Du es dann am Wochenende etwas ruhiger angehen läßt. Sei nicht so streng mit Dir :-)

    lieben gruss sue

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