Gästebuch

Auch hier könnt ihr schreiben, was ihr so spontan loswerden, wenn ihr verlinkt werden wollt Fragen habt oder ähnliches.

43 Kommentare zu “Gästebuch

  1. redZora sagt:

    oh klasse sieht das jetzt aus!!!!!!! *umschau
    donnerwetter! finde auch den neuen style sehr schön *strahl

  2. Klar geht das in Ordnung, vielen Dank! 🙂

  3. karl-johann sagt:

    Hallo,
    bei meiner Frau (Astrozytom ll 1997 OP, Bestrahlung) konnten wir durch eine Ernährungsumstellung
    ein Rezidiv (Dez 2008) wieder beseitigen.
    Verzicht auf Zucker, keine Milch und keine Milchprodukte, Verwendung von Grünem Tee mit 50% Hibiskustee mit Zimt und Nelken kochen und lange ziehen lassen – mit viel Zitronensaft trinken. Div. Heilpilze und viel Gemüse. Wenig essen (7 kg Gewichtsreduzierung in drei Monaten) Tiefgefrorene Sauerkirschen und div. Vitamine.

    Hier kannst du Zsuzsanna in einer Gesundheitssendung des Ungarischen Fernsehens sehen. (Beitrag startet nach einer kurzen Werbung und Ladezeit selbstständig)

    http://videotar.mtv.hu/Videok/2010/11/13/15/Egeszseg_ABC_2010_november_13_.aspx

    Der Bericht von Zsuzsanna beginnt bei 17:40

    Ist zwar alles in ungarisch aber die Bilder kann man gut sehen.

    LG und allews Gute
    Hubertus alias Karl-johann

  4. dreamsandme sagt:

    Hallo Chaoskatze,

    bin über diverse Links hier wieder gelandet, diesmal hinterlasse ich dir einen Gruß in deinem Gästebuch!
    „Lieben Gruß!“
    *headbangendzudeinemletzteneintragverschwind*
    Noch ein Winker,
    lg
    dreams

  5. Sue sagt:

    hallöchen,
    bin über dreamsandme bei dir gelandet und wollte auch mal einen lieben gruss hinterlassen.
    ich war früher op-schwester und eine ganze zeitlang auch leitung in einem neurochirurgischen op. ich kann also gut nachvollziehen was du hier berichtest.
    mich selbst hat allerdings brustkrebs erwischt, inzwischen auch ausgedehnte metastasen.
    das wofür und wogegen wir alle kämpfen, ist aber letztendlich doch das gleiche.
    lieben gruss sue

  6. Jens Bade sagt:

    Hallo Chaoskatze!

    Ich bin durch „dreamsandme“ in Facebook auf dich aufmerksam geworden.
    Deinen Blog finde ich sehr gelungen, interessant und sehr informativ! Auch finde ich es sehr beachtlich, dass du dich mit deiner Krankheit nicht „versteckst“ und noch anderen Mut machst! Dankeschön dafür!

    Ich möchte dir für deine weitere Zukunft alles Liebe & Gute und vor allem ganz, ganz, „gaaanz“ viel Gesundheit wünschen!

    Auch ich habe ein schweres Schicksal…
    (Hirntumor Tentorium Meningeom, leider auch durch 2 OP’s & Bestrahlung nur eine Teilentfernung)

    Nun möchte ich dir etwas über meine Erkrankung erzählen. Denn vielleicht möchten ähnlich Betroffene sich mit mir austauschen, entweder hier, per Telefon, (Impressum auf meiner HP: http://www.jens-bade.de ), Facebook oder im Forum: Krebsliga Schweiz:
    http://www.krebsforum.ch/forum/index.php?sid=84928489f823389e17cf624403ba93ae
    (der Link zum Krebsforum ist übrigens auch auf meiner HP zu finden), In dem Forum schreibe ich unter dem Kürzel Jens B.

    Also,
    mein Name ist Jens Bade, ich bin Jahrgang 1968.

    Zu der Vorgeschichte: Seit dem ich denken kann – schon als Kind – litt ich unter schlimmen, lästigen Kopfschmerzen. Ich ging öfters zu Ärzten. Man machte Blutbilder, EKG usw. und ich musste Urin abgeben. Man fand nichts …. Man schob alles auf den Stress. So habe ich mich jahrelang mit Kopfschmerzen gequält! In der Schulzeit litt ich am schlimmsten. Wenn mich Kopfschmerzen peinigten, konnte ich nur mit sehr großer Mühe dem Unterricht folgen. Besonders in der 6. und 7. Stunde, war es sehr anstrengend! Vielleicht war das auch ein Grund, weshalb mich das Lernen sehr anstrengte?! In den Pausenzeiten kühlte ich im Waschraum meine Stirn, Schläfen und den Puls, um mir wenigstens etwas Linderung zu verschaffen. Mein ständiger Begleiter war „KO-KO“ (Pfefferminzöl), oder „Tigerbalsam“ (im Volksmund auch Fitschisalbe genannt), was es zu DDR-Zeiten gab. Damit rieb ich mir die Schläfen und Stirn ein. Ganz, ganz wenig nahm ich Schmerzmittel, wie z. B. „Analgien“, „Fibrex“ oder „Spalt“. Denn von Tabletten halte ich nicht viel, denn sie stillen zwar den Schmerz, bekämpfen meistens aber die Ursachen nicht. Außerdem belasten sie den Magen und zu viel Chemie ist auch nicht gut für den Körper! Als ich meine Berufslehre begann, setzte sich das „Elend“ fort.

    Im Betrieb – wo ich jetzt diesen Jahres, also Anfang September 2011 – 26 Jahre (!) dabei bin, hatte ich auch sehr, sehr oft schlimme Kopfschmerzen und Migräneattacken.
    Als ich zum Feierabend duschte, fragte mich mein Meister einmal, ob ich mich geschnitten hätte. (sich mit Schnittwunden verletzen ist ja in meiner Branche [Flachglas] nichts ungewöhnliches!) Weil ich plötzliches Nasenbluten hatte und ich es nicht gleich merkte.
    Unter dem Wasserstrahl der Dusche sah ich wohl aus, wie ein „Fleischer“.
    Zuletzt arbeitete ich als Vorarbeiter im Siebdruck.
    (Meine letzte Arbeit war übrigens ein Siebdruck auf allen Rolltreppen in der großen bekannten Einkaufspassage Dresdner Altmarktgallerie. Auf der unteren Abdeckung / Verglasung der Rolltreppen. Die Fotos sieht man bei mir auf der Pinnwand / Profil in Facebook.)

    Mir war also immer öfterer schlecht, aber ich versuchte, so gut wie möglich den Schmerz zu unterdrücken, ihn zu bekämpfen oder halt damit umzugehen. Ich vertraute ja den Ärzten…!
    Zuletzt hatte ich nach Arbeitsende Halluzinationen und Wahnvorstellungen. So zum Beispiel fragte ich meine Freunde oder Familie des Öfteren, ob es nach Farbe riecht. Dies beneinten sie natürlich.
    Als ich gelbe Rapsfelder sah, wurde mir „spei – übel“. Ich bekam Gänsehaut, mir wurde schwindelig, ganz schlecht und ich musste mich setzen und frische Luft atmen. Als mein Zustand nicht mehr ertragbar war, ging ich erneut zu meinem Hausarzt. Dieser schickte mich (endlich!) zum MRT (Magnetresonanztherapie). Im Krankenhaus machte man eine Magnetresonanztherapie (MRT), erst ohne und dann mit Kontrastmittelspritzung in die Armvene. Dann stellte man am 10.12.2002 die schlimme Diagnose, die mein ganzes Leben gewaltig verändern sollte!!!
    Man sagte mir: „… dass ich einen Gehirntumor habe, der schon sehr groß ist – wie ein Hühnerei (!) – und ich mich umgehend bei meinem Hausarzt melden solle! “
    Was ich natürlich sofort tat. An anderer Stelle im Körper ist ein Tumor auch sehr schlimm, aber ausgerechnet im Kopf, im Gehirn, was die „Schaltzentrale“ ist…! Was aber am schlimmsten ist, im Stammhirn und dann noch so groß! Aber wenigstens habe ich das Glück, dass es „gutartig“ ist! (Obwohl ich den Ausdruck gutartig etwas unpassend & makaber finde! Denn es ist etwas da, was nicht da sein sollte…)
    Man schickte mich mit den Röntgenbildern wieder nach Hause. Man sagte mir – vielleicht um mich zu beruhigen – „…man kann auch mit einem Tumor sehr alt werden und es gibt viele Menschen, die wissen gar nicht, dass sie einen Tumor in sich tragen!“.
    Ich ging den nächsten Tag völlig aufgeregt und fix & fertig zu meiner Hausärztin.
    Sie meinte: „… Herr Bade, Sie müssen schnellstens ins Krankenhaus. Sie haben einen vermutlich gutartigen Hirntumor, der schon sehr groß ist (Hühnereigröße!) und zu allem Unglück noch im Stammhirn sitzt und es eine sehr ungünstige Lage ist. Sie müssen allerschnellstens operiert werden.“
    Sie schrieb mich sofort, am 11.12.2002 krank und wies mich ins Krankenhaus ein. Meine Familie, Freunde und ich waren natürlich total geschockt! (Wir dachten alle, es wäre mein Todesurteil!)
    Also packte ich für die Einweisung ins Krankenhaus meine Tasche. Obwohl meine Hausärztin einen Aufnahme – Termin im Krankenhaus … vereinbart hatte, schickte man mich mit gepackter Tasche und sehr verärgert & verwundert wieder nach Hause. Denn im Krankenhaus wusste man (angeblich) von nichts. Also musste ich wieder nach Hause…. Einige Tage später, am Abend, war mir total übel. Ich hatte sehr starke Kopfschmerzen! Ich hatte das Gefühl, als treten meine Augen heraus und der Kopf würde zerbersten, hatte Brechreiz und dachte, ich müsse jetzt sterben. Ich legte mich hin, konnte aber weder ruhen, geschweige denn schlafen. Probierte alles aus, womit ich bisher versuchte meine Kopfschmerzen zu bekämpfen, oder wenigstens zu lindern… So zum Beispiel verdunkelte ich das Zimmer, öffnete das Fenster ganz weit, rieb mir die Stirn und Schläfen mit Pfefferminzöl ein, vergebens! Ich lies eiskaltes Wasser über meinen Puls, Stirn & Schläfen laufen und wusch mir mehrmals das Gesicht. Ich zwang mir regelrecht Mineralwasser rein, legte einen kalten Waschlappen auf die Augen und Stirn, roch an einem Riechstift. Alles half nichts. Meine Nachbarin war nicht da, also war ich alleine im Haus. Außerdem war es schon weit nach Mitternacht. Bevor ich meine Mutter und ihren Lebensgefährten – sie wohnen etwa 15 km weit weg von mir –anrufen wollte, wollte ich so lange warten wie möglich. Damit sie nicht mitten in der Nacht gestört werden!
    Als es gar nicht mehr ging (Ich hatte ja schließlich totale Panik und Todesangst!), rief ich sie an und sagte, dass es mir ganz schlecht geht und ich das Gefühl habe, mein Kopf werde platzen, die Augen treten heraus & ich werde gleich sterben. Zum Glück reagierten sie sofort (wofür ich sehr, sehr dankbar bin!) und kamen sofort zu mir nach Hause gefahren. Von mir aus riefen sie den Notarzt an. Es war Samstag, der 04.01.2003. Ich war nicht mehr in der Lage dazu. Der Notarzt kam recht schnell aus…. Meine Mutter sagte, 20 Minuten habe er gebraucht. Als die Notärzte kamen, lag ich fast schon apathisch in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa. Sie überprüften meine Reflexe. Man machte mich noch vorm Haus transportfertig und gab mir was gegen die unerträglichen Schmerzen. Meine Mutti meinte, dass sie mich mit Blaulicht gefahren haben. Dann kam ich erst wieder im Krankenhaus in der Notaufnahme zu mir. Ich wurde in den nächsten Tagen mehrmals gründlich untersucht, bevor man sich zur ersten Operation entschied. Am 06. 01. 2003 wurde eine so genannte Gefäßuntersuchung (Röntgen mit Kontrastmittelspritzung) gemacht. Diese lief ungefähr so ab: Zuerst führte man mit mir ein sehr informatives Aufklärungsgespräch. Dann gab man mir eine Beruhigungsspritze und führte eine Art Sonde in der rechten Leistengegend ein. Man schob die Sonde in meiner Vene bis hoch zum Kopf. Das mag sehr schmerzhaft klingen, doch es tat überhaupt nicht weh! Bestimmt lag es ja auch an der Spritze…. Die Ärzte schauten alles auf einem Monitor an. Als die Sonde im Halsbereich angekommen war, hatte ich Geschmackswahrnehmungen. Wie zum Beispiel süß. Die Ärzte meinten, dies sei völlig normal. Im Kopf angekommen, sah ich Sterne, oder helle Punkte, eine Art Aufblitzen, aber auch das sei ganz normal, betonte man. Das gesamte Team arbeitete hervorragend! Man ging sehr behutsam vor, machte kleine Späßchen – wohl um abzulenken – und nahm mit sehr viel Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit und viel Fachwissen die Erwartungsangst!!!
    …Meine erste Gehirnoperation – ich wurde (bisher) 2 x operiert – war am 16. 01. 2003 und die zweite Operation war am 01. 07. 2003. Man musste mich zweimal operieren, weil man den Tumor – ein so genanntes Tentorium-Meningeom – leider nicht bei der ersten Operation vollständig entfernen konnte. Die Ärzte meinten: „ … Sie seien an meine und auch an Ihre Grenzen gegangen!“). Später nach den zwei Operationen wurde erneut ein MRT (Magnetresonanztherapie) und CT (Computertomografie) gemacht. Da man (leider) auch durch die 2. Operation den Resttumor nicht vollständig entfernen konnte, um nicht – ich zitiere: „Zu großen Schaden zu machen!“, bestrahlte man mich noch. Ich bekam noch vom 16.10.2003 bis 04.12.2003 27 x Strahlentherapie, 2.0 Gy (Gray) Einzeldosis, 54.00 Gy Gesamtdosis (100 % – Isodose).Nach der Bestrahlung, machte man ein Kontroll – MRT, wie die Bestrahlung angeschlagen hat. Größtes Ziel der Bestrahlung wäre gewesen, dass man den Resttumor ein– oder – vertrocknet. Dies gelang leider nicht. Aber man hatte immerhin einen Teilerfolg! Durch die Bestrahlung konnte immerhin ein Wachstum verhindert werden. So dass aber immer noch ein kleiner Teil, ein Resttumor in meinem Kopf ist. Aber die Ärzte meinten, es ist nicht weiter schlimm und es mache nichts! Wobei ich denke, dass dies wohl relativ ist…. Von der ersten OP weiß ich nur noch, wie man mich zur Narkose fertig machte. Meine Mutter meinte später, dass die Operation 15 (!) Stunden gedauert hat!!! Und das man mir 4 Blutkonserven a ca. 400 ml gegeben hatte. Jetzt stehe ich unter ärztlicher Kontrolle. Anfangs machte man ein Kontroll – MRT aller halben Jahre, nun verlängerte man bereits den Abstand auf 1 x jährlich. Es ist eine enorme Leistung von den Ärzten, wenn man überlegt, dass es eine Mikrochirurgie ist und sie sich voll konzentrieren müssen und es nicht „nur“ um Millimeter, sondern Zehntel geht! Es war ein sehr schwieriger Eingriff! Nach der ersten Operation lag ich noch sehr lange, (3 Wochen!) auf der Intensivstation – nicht zu verwechseln mit dem Aufwachraum, wo man nach jeder Operation hinkommt. Mein Leben hing an einem seidenen Faden! Es war wie eine Art „zweite Geburt“!!! Meine Mutter erzählte mir später, dass Sie, als Sie mich gleich nach der Operation das erste Mal besuchte, über meinen Zustand sehr erschrocken war. Sie fragte den Arzt entsetzt: „ob das denn wieder werde“. Daraufhin sagte der Arzt: „Seien Sie froh Frau B…, dass Ihr Sohn überhaupt noch lebt, nachdem was er durchgemacht hat!“. Mir ging es sehr, sehr schlecht. Ich konnte mich fast nicht bewegen. So dass man mir auf meinen Finger eine Notklingel klemmte, da ich ja nicht in der Lage war, mich zu bewegen. Zum Glück brauchte ich diesen Knopf nicht. Ich weiß nicht mehr viel. Aber ich war ständig müde, wollte nur schlafen und träumte sehr viel und intensiv. Nach endlos erscheinender Zeit, brachte man mich mit dem Krankentransport nach K …. in die Rehabilitationsklinik. Dort „baute“ man mich wieder auf. Oft habe ich nachgedacht, wie es jetzt wohl weitergeht, dass es ein ganz großes Unglück ist, jetzt in so einem miserablen Zustand zu sein! Mir schoss durch den Kopf, was wäre, wenn ich immer ans Bett gefesselt bin oder bis zu meinem Lebensende im Rollstuhl sitzen muss und auf fremde Hilfe angewiesen bin …!
    Nun lebe ich mit gewissen Einschränkungen und leichten Behinderungen, der ständigen Angst!

    Um anderen Mut zu machen, richtete ich eine HP ein: http://www.jens-bade.de

    schreibe unter Jens B im Krebsforum: http://www.krebsforum.ch/forum/index.php

    schreib ein Taschenbuch: „Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation“

    bin in einer Selbshilfegruppe bei uns in Dresden aktiv

    und schreibe in zwei gschlossenen Gruppen in Facebook: „Zeitreise mit einem Hirntumor“ & „Gesprächskreis Hirntumor Dresden“.
    Geschlossene Gruppen deshalb, weil man da nur auf Einladung oder selbstverständlich auf Anfrage hereinkommt. Aber ich möchte ausdrücklich betonen, dass J E D E R ganz herzlich dort willkommen ist!

    Über eine Resonanz und Gedankenaustausch würde ich mich sehr (!) freuen!!!

    Alles erdenklich Gute für Sie & alle anderen Leser dieser Zeilen!
    Herzliche Grüße aus Sachsen
    Jens Bade.

    LG Jens Bade

    PS: Da es ein längerer Text ist, bitte ich vielmals um Entschuldiguing für etwaige Fehler! 😉

  7. Sue sagt:

    Ich wollte Dir nur mal schnell ein ganz grosses Danke hier lassen. Auch wenn ich die aktuellen Kommentare noch nicht freigeschaltet habe, habe ich sie doch gelesen und mich ganz besonders über den von Dir gefreut. Zeigt er doch genau das, was ich hier so vermisse.
    lieben gruss sue

  8. Jens Bade sagt:

    Hallo Sue!

    Auch ich möchte Dich nur mal schnell grüßen! 😉
    Schön, es freut mich sehr, dass Dir mein Beitrag gefällt! 🙂
    Man „hört“ / liest sich…
    Alles Liebe & Gute!
    Laß das Jahr 2012 „zu Deinem Jahr“ werden! 😉
    Ich wünsch‘ Dir was!!!

    Liebe ganz herzliche Grüße,
    Jens Bade. :-*

  9. [ Mara ] sagt:

    Ganz, ganz herzliche Grüße und eine „Umärmelung“ an das liebste Kätzchen, das ich kenne…
    Ich denke an dich.

  10. Anonymous sagt:

    Hallo ChaosKätzchen, ich habe etwas gesucht und bin durch Zufall auf Deine Seite geraten. Wie ich sehe hast Du nicht nur EDS sondern noch ein Menge anderes zu verarbeiten. Ich kenne Dich leider nicht und wünsche Dir dennoch oder gerade deshalb ganz viel Mut, Kraft und ganz viele gute Freunde.
    Barbara

  11. Pink sagt:

    Hallo Chaoskatze,
    ich weiss nich, ob du mich noch kennst. Wir haben uns vor Ewigkeiten bei Mara’s Forum kennengelernt. Hab auch von ihr aus, hier her gefunden.
    Schade, dass es zu so einem „schlechtem“ Zeitpunkt ist. Hoffe trotzallem, dass du die OP gut überstanden hast.
    Liebe Grüße
    Pink

  12. Karl sagt:

    Hey, gestern war Weltkatzentag 😉

    Morgens hab ich noch dran gedacht, dass das hier rein muss, jetzt ist es einen Tag zu spät geworden.

  13. Nocebo sagt:

    Hallo Chaoskatze! Ich bin zufällig auf den Blog von Sophie (sophie’s life and death diary) gestoßen und habe gesehen,dass du dort kommentiert hast.
    Weißt du genauers über Sophies verbleiben, oder ist das ausbleiben von weiteren Einträgen seit 2009 eindeutig?

  14. Mara sagt:

    Hey Kätzchen,
    als ich das hier gesehen habe:

    musste ich doch glatt an dich denken und wünsche dir, dass du es dir mindestens genauso gut gehen lassen kannst.
    Liebe Grüße und *umärmel*

  15. Bigi sagt:

    Hi Miezekatze!

    Ich bin’s, die Brigitte – wir kennen uns aus der Schmerzklinik. Mein Mann und ich haben uns am Dienstag Deinen Film angesehen und waren sehr berührt und beeindruckt davon. Ich denke öfter ‚mal an Dich und schau auch immer ‚mal – bisher passiv – in Deinen Block. Dein Holzkätzchen hat einen Ehrenplatz auf unserem Wohnzimmerschrank. Du bist ein starkes Mädchen. Bleib‘ weiterhin so tapfer und lass‘ Dich net unterkriegen!

    Liebe Grüße und ich knuddel Dich!

    Deine Bigi

  16. Bigi sagt:

    Sorry Kätzchen – meinte natürlich „Blog“ – bin da net so erfahren!

    Gute Zeit – Bigi

    • Chaoskatze sagt:

      Ah, das freut mich richtig arg, von dir zu hören! =) Habe mich öfter gefragt, wie es dir gerade geht…
      Ich hoffe, dir geht es gut…?
      *reknuddel*

      • Bigi sagt:

        Hallo Kätzle,

        schön, dass Du Dich gleich ‚mal gemeldet hast. Nachdem ich ja das Medikament in der Pumpe nicht vertragen habe (Blasenschwäche, Kopfschmerzen, Halluzinationen usw.) werde ich in der Schmerzklinik auf Morphin (Palladon) eingestellt. Wenn das mit den Tabletten nicht klappt, kann man das auch in die Pumpe füllen. Sollte das was werden (Tabletten) kann die Pumpe entfernt werden. Der Katheter im Spinalkanal drückt anscheinend auf die Nerven und ich kann den rechten Fuß beim Laufen nicht hochheben, weshalb ich eine Schiene tragen muss. Wenn ich Glück habe und der Nerv ist noch nicht dauerhaft geschädigt, geht die Lähmung dann wieder zurück.
        Ansonsten geht es mir momentan ganz gut. Da ich in dem Jahr ca. neun Wochen in Krankenhäusern rumgelegen war genieße ich es zu Hause bei Mann und Katzen zu sein.

        Am Dienstag schaue ich mir auf jeden Fall den zweiten Teil von Deinem Film an. Ich hoffe, es geht Dir zur Zeit gut. Bleib wie Du bist – so positiv und liebenswert. Vielleicht trifft man sich ja mal wieder in der Klinik.

        Ganz liebe Grüße auch von meinem Mann Schorsch und den beiden Katzen Foxi und Bianca

        Deine Bigi

  17. vollstark sagt:

    Hallo Chaoskatze (Sandra),
    habe gerade Dies bisschen Leben Teil 2 im TV gesehen…. fand ich sehr gut….. geht es dir inzwischen besser? Wie ging es weiter
    bei dir?
    Ich hoffe das es für dich gut ausgeht!!!!!!!!!!!
    LG
    Volker

  18. wolfgang schön sagt:

    Liebe Chaoskatze!
    1 1/2 Wochen bin ich auf diese Seite gestoßen, auf der Suche nach einem „Onomatopoetikum“ (lautmalerisches Wort) genannt Oligoastrozytom. Ich bin aus Wien, 41 Jahre alt & habe diesen Schaß seit 4 Jahren, wobei ich vor knapp 2 Wochen den Jackpot geknackt habe & zum 3ten Mal ein Schneidfest miterleben darf; und wenn ich das überlebe, darf ich mich auf eine Chemo freuen…
    Bei mir ist besonders das Sprachzentrum betroffen, äußerst günstig, ich habe nämlich Geschichte & Germanistik (plus bißchen Jus) studiert.
    Ich weiß nicht, wie lange ich Zeit habe, bis ich wieder wie ein Borg aussehe, deswegen schreibe ich Dir, denn Deine Seite hat mich berührt! Nachdem ich nicht vorhabe, in diesem Alter abzubank`ln, dann gilt das für Dich noch mehr! Du bist eine hübsche, junge Frau & ich hoffe, daß ich auch in Zukunft viel von Dir lesen kann! Das soll mal für den Anfang genug sein, sozusagen als Einstieg, und wenn Du willst, schreibe ich gerne wieder…
    Liebe Grüße aus Wien, Wolfgang.

    • Chaoskatze sagt:

      Danke für die lieben Worte! 🙂
      Ich hoffe, es läuft gut und die Chemo ist nicht so schlimm?
      Würde mich auf jeden Fall freuen, noch mehr von dir zu hören!

      • wolfgang sagt:

        Meine Liebe!
        Bin erst seit wenigen Tagen aus dem Spital daheim & noch ziemlich groggy. Ich hätte gerne etwas anderes von Dir gelesen, nämlich dass es Dir wirklich einmal gut geht! Was mich betrifft, habe ich offenbar Glück im Unglück gehabt, da der Chirurg den Tumor komplett entfernen konnte. Diesmal nach 8h Operation, eine Woche fast 40 Grad Fieber und 5 kg Gewichtsabnahme reicht es mir. Wenigstens habe ich bis zum Endbefund Anfang April mal Ruhe…
        Am schönsten wäre ja, dass wir hier nicht über Krankengeschichten schreiben müssten, aber es hat gut getan, wenn auch verspätet, Deine Worte zu lesen – Danke auch Dir! Solche „Kleinigkeiten“ sind äußerst wichtig, auch wenn wir einander nicht kennen (oder gerade deswegen). Jedenfalls ist mein Sprachzentrum nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen worden, glaube ich zumindest, daher kann ich Dir sehr, sehr gerne wieder schreiben!
        Wolfgang (aus Wien)
        Post scriptum: Bitte keine gesund(eher krank-)heitliche Stunts, dass gilt für uns beide & alle anderen, die hier auch mitlesen… wünsche ich mir halt einmal!

      • wolfgang sagt:

        Hi, „Katze“!
        Hoffentlich ist das nicht schlimm, ich hab nämlich einen Hund, hihi…
        Ich habe die letzten Tage sehr genau aufgepasst, denn ich war zur selben Zeit im Krankenhaus; nach meiner OP konnte ich mich nicht erholen, nein, ich „durfte“ in einem anderen Spital die Neuro-Onkologie meine Zeit verbringen. Diesmal war ich wirklich heiß! Hatte niemanden, der Zeit hatte & konnte 3 Wochen nach so einer OP mit den Öffentlichen spazieren fahren. Ich glaube, Dir kommt das bekannt vor!?

        Ebenso das mit der Chemo. Die wollen mir 6 Zyklen, insgesamt über ein halbes Jahr, vor dem Latz knallen & einen Zombie aus mir machen; nachdem ich noch ein wenig jünger bin, haben sie gemeint, ich sollte mir meine Spermien einfrieren lassen… wohl alles nur mehr aus dem Reagenzglas… Naja, wenigstens weiß ich, dass sie sich ihre Chemo sonst wohin… So sicher nicht!!!

        Übrigens habe ich auch ein, zwei Tattoos, deshalb ist es mir gleich beim Lesen aufgefallen, Dein Artikel. Einer meiner Tätowierer, nämlich der aus Berlin, macht viel mit Farben. Dazu muss ich sagen, dass er ebenfalls ein Krebs Problem & eine Chemo hinter sich hat; vor zwei Jahren während der Tattoo Convention in Wien haben wir uns unterhalten über dieses Thema, und über eigener Erfahrung sagte er, dass die Farben so gut sind mittlerweile, sodass das kein Problem mehr ist. Was allerdings sehr viele sagen, man sollte sich gut fühlen beim Stechen lassen, sonst tut es mehr weh. Ansonsten wirst Du ja eh wissen, welche Medikamente eher schlecht zum Tätowieren sind, nona.

        Jedenfalls freut es mich, dass Du mal etwas Ruhe bekommst! Hoffe, es bleibt so!
        Wolfgang (aus Wien)

  19. Mie sagt:

    Hey ho
    ich war grad gewissermaßen begeistert die Seite gefunden zu haben. EDS is ne fiese Sache.. hab noch nicht viele Menschen mit dem selben Leiden gefunden. Die Berichte über Ohrringe und Piercings haben mir grad ein wenig Hoffnung gegeben, da ich darüber seit Jahren nachdenke aber meine Mutter seit jeher dagegen redet. Aber wie es aussieht, kann es funktionieren 🙂
    Keep tight ^^

    • Chaoskatze sagt:

      Jein. Kommt darauf an, was für einen EDS-Typus du hast. Schau mal in das Forum der EDSler, da schreiben ein paar, die den I/II-Typ haben, dass es bei ihnen nicht so gut lief….

  20. travemuende sagt:

    Hallo, bin bei der Suche von Infos über Gabapentin auf Euch gestossen.Nehme jetzt seit 14 Tagen das Medikament und war nach den ersten 4 Tagen schmerzfrei, nach langjährigem Leidensweg. Nun wurde die Dosis von 100mg auf 2x 200mg gesetzt und das Ergebnis ist als hätte ich keine genommen. Hat das auch jemand gehabt, bzw. Erfahrungen?

  21. Chaoskatze sagt:

    Gabapentin hilft im Normalfall erst ab einer wesentlich höheren Dosis. Also vermute ich, dass die Tage ohne Schmerzen entweder von der Psyche kamen oder von den eigentlichen Nebenwirkungen des Gabapentins, wie vielleicht Müdigkeit oder sowas? Keine Ahnung… Ist auch mehr geraten als sonst irgendwas…

  22. Karl Maier sagt:

    Wenn es auch ein Leben außerhalb der Krankheit gibt – und sei es nur eine einzige Stunde am Tag… dann lohnt es vielleicht, dieses Leben mit weiteren Inhalten zu füllen.

  23. Markus Boinski sagt:

    Hallo Chaoskatze…Du kommentierst diese Seite…ich hoffe Du kannst das bald wieder….LG. Markus

  24. epicmed sagt:

    Hallo!

    Großer Respekt vor deinen Zahlreichen und tollen Blogs!!!

    Wie ich deinen Zeilen entnehmen kann bist du ja auch ein „Health Care professionalist“ UND auch Patientin gleichzeitig.

    Auch ich bin Arzt, aber mit burnout, Depression und Angststörung auch zum Dauer-Patienten geworden.

    Beide Seiten zu kennen – du hast das sicher auch erlebt – öffnet einem schon manchmal die Augen… Oder man schüttelt einfach nur den Kopf… ;-))

    Beste Grüße,

    Epicdoc

  25. Jasmin sagt:

    Hallo Caoskatze und alle anderen hier :)…..ich bin schon lange auf der suche die auch ein leiden durch ein Astrozytom haben/hatten…und zwar mein bruder ist seit 2010 an einem Astrozytom *gutartig*genau hinten im hirnstamm erkrankt….wurde lange nicht endeckt…symptome kopfschmerzen..übelkeit..erbrechen…usw…er hatte einen anfall mitten in der nacht dadurch wurde der tumor überhaut endeckt.Mittlerweile wurde er 2 mal OP in der Kopfklinik in Erlangen…wir sind froh das er es soweit gut überstanden hat..auser das sie den tumor eben wegen seinen platz nicht kommplet entfernen haben können…nachfolgen der op´s sprachstörung schwindel und gleichgewichtsstörungen und feinmotorik *er kann nicht mehr mit seiner schreib hand links* nicht mehr schreiben…hört sich zwar jetzt etwas krass an aber wir sind froh das er es in der hinsicht heil überstanden hat…ich muss dazu sagen die Ärzte haben gesagt er müsse bestrahlung machen lassen..mein bruder hat sich aber strickt geweigert…er stellte seine ernährung um.aber radikal..und machte sich selbst auf die suche sich selbst du helfen ohne medizinische hilfe…und ich muss sagen er ist nicht ganz gesund…aber der tumor wächst nicht mehr und sein körperliches dasein ist stabil….er wollte eben mit Menschen in kontakt tretten die den fast gleichen oder gleichen leidensweg gegangen ist…da er sich gerne austauschen möchte…und ich als schwester ihm weiterhin unter die arme greifen will bitte meldet euch fals jemand iteresse hat wäre super nett Danke Jasmin

  26. Charlotte sagt:

    Hi, bin über Google auf deiner Homepage gestrandet. Hab ebenfalls ein Astrozytom II im Rückenmark und hab 3 Rezidiv hinter mir in 24 Jahren 🙂
    Vielleicht magst dich mal austauschen.
    Meine Homepage ist http://www.Aufgeben-war-gestern.de
    Liebe Grüsse

  27. Anonymous sagt:

    Lieber Katzenvater,
    ich bin eine betroffene Mutter. Mein Sohn starb im Januar 2010 an seinem Hirntumor. ER hatte ebenfalls einen blog. Von ihm erfuhr ich von Ihrer Tochter und habe den blog lange verfolgt, bis mich der Mut verließ.
    Heute las ich, dass Ihr Kätzchen gestorben ist.
    Meine Gedanken sind bei Ihnen…..
    Eine Mutter

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