*stöckchen fang*

Nun, ich würde vorschlagen, wir machen einen deutschlandweiten Blog-Stöckchen-Tag ^^

 

Hier also der nächste, geklaut von Wüstenrot:

 

1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit min. 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächsten drei Sätze.
5. Tagge 5 weitere Blogger(innen) (und gib ihnen Bescheid).

 

Nun ja. Das Buch in meiner Nähe ist „Ein Hauch von Schnee und Asche“ von Diana Gabaldon. [Gibt es eigentlich irgendwen, der das gelesen hat und nicht auf Jamie steht?]

Und hier die Sätze:

Er zog die Augenbrauen hoch. „Möchte ich das hören, während ich esse?“ „Mit Sicherheit nicht“, sagte ich und setzte mich mit dem Brotlaib, einem Messer und einem Keramiktöpchen mit weicher Butter hin. Ich riss ein Stück ab, bestrich es dick mit Butter und gab es ihm, dann nahm ich mir selbst eins. Meine Geschmacksknospen zögerten, schwankten aber, kurz davor, mir den Gallbeerensirup zu verzeihen.

 

 

Aber das weitertaggern verweigere ich… ^^

6 Kommentare zu “*stöckchen fang*

  1. undisplayed sagt:

    okay. Spaß muß sein 🙂 ich greife nach „Der Zementgarten“ / Ian McEwan. Habe ich noch nicht gelesen, liegt aber ganz oben auf meinem Stapel (sobald ich „The Women“ / T.C. Boyle fertig habe, geht im Original halt etwas langsamer, er kennt viele Wörter, die ich nicht kann *gg*). Also, Seite 123:

    „Hast du gesagt, ich?“ Sie nickten beide. Ich warf den Stock weg und zog die Fußmatten von der Wäscheleine. Ich sagte, „Und was macht ihr in eurem Spiel?“

    🙂

  2. blogdrama sagt:

    hey ho ich bin’s nochmal, jetzt heiße ich nicht mehr „undisplayed“ sondern „blogdrama“. Habe auch einen Blog aufgemacht, bin aber nicht wirklich der Meinung, dass ich was zu sagen habe. Schaun wir mal, vielleicht wird’s ja doch was :))

  3. naniguana sagt:

    *meld* ich stand noch nie auf Jamie 😉 Ist aber auch schon viele Jahre her, dass ich die Bücher gelesen habe.

  4. […] keine Stöckers. Was Krangeware-Chris, Cheffe Monsterdoc, Hermione oder Kollege Geldgier oder die Chaoskatze brauchen, kann man bei denen nachlesen. Braucht Medizynicus alles nicht. Medizynicus braucht […]

  5. drgeldgier sagt:

    Erst mal die Sätze:
    „Damals war der Kapitolinische Hügel ein ziemlich heruntergekommener Ort, ein ungepflasterter, von wenig repräsentativen Bauten umgebener Platz. Erst viele Jahre später sollte das Universalgenie Michelangelo ihn zu neuer Pracht führen, selbstverständlich im Auftrag des Papstes. Das Kapitol ist einer der magischsten Orte Roms und wenn man für andere Museen kein Zeit oder Lust hat, sollte man doch wenigstens durch die Kapitolinischen Sammlungen flanieren, einen Blick auf die Wölfin werfen, auf den sterbenden Gallier, auf die zeitlos anmutige Esquilinische Venus.“
    Quelle: „Gebrauchsanweisung für Rom“ von Birgit Schönau, Piper-Verlag.
    Inhaltlich kann ich dem oben gesagten nur voll und ganz zustimmen.

  6. Ulrich Meisser sagt:

    Die Esquilinische Venus, eine zarte Mädchenfigur von unaussprechlichem Reiz, scheint lebendiger als manche vor ihr vorbeiflanierenden Betrachterinnen. Da sie etwas unterlebensgroß ist, ist der Betrachter versucht, sie in einem unbemerkten Augenblick über die Schultern zu werfen und mit ihr den Konservatorenpalast fluchtartig zu verlassen.

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