Finanzen – Grundsicherung Sozialamt

Nachdem sich das Theater über Wochen hinweg gezogen hat, sind inzwischen die finanziellen Bedingungen auch geklärt.

Aufgrund meiner Arbeitsunfähigkeit bekomme ich eine Grundsicherung durch das Sozialamt.  Dabei wird die Krankenversicherung extern geregelt, ansonsten bekomme ich monatlich den Betrag. Dabei werden Nebenjobs mit einberechnet – so ganz habe ich es noch nicht ausbekommen, aber im Gegensatz zu Hartz4 gibt es keinen Freibetrag, sondern es wird prozentuell (um die 30%) berechnet. Außerdem wird noch ein bestimmter monatlicher Betrag (ich glaube, es waren knapp 6 Euro) abgezogen.

In meinem Fall heißt das:

– Arbeit: 400 Euro für 50 Stunden

– Sozialamt: 289,09 Euro

Wenn ich nicht arbeite, bekomme ich um die 550 Euro insgesamt – was heißt, momentan arbeite ich für knapp 3 Euro pro Stunde. Nicht sehr motivierend. Übrigens noch schlimmer, wenn ich meinen ehrenamtlichen Job weitermachen würde – da wären es ungefähr 1,70 Euro (und ich müsste monatlich melden, wie viel ich genau gearbeitet habe und das auch nachweisen).

Nun gut. 690 Euro, davon Miete, Internet, Handy, Strom, Wasser bezahlen. Pro Woche bleiben damit ca. 100 Euro, ohne Job 75 Euro. Langt zum Leben, vor allem, wenn man vernünftig damit umgeht, Klamotten, Reparaturen usw. mit einberechnet bzw. immer mal ein paar Euro beiseite legt. Aber ich schätze, ich sollte mal eine Zeit lang aufschreiben, wie viel ich für was wann ausgebe. Und bis zum Motorrad wird es wohl noch eine Weile dauern…

PS: Warum ich das hier aufschreibe? Weniger, weil mein Konto so spannend ist, sondern deshalb, weil es wirklich verwirrend ist, wenn man so grün hinter den Ohren wie meinereiner versucht, herauszufinden, was man wann wo bekommt und wie das eigentlich im Alltag ausschaut. Und wenn es dadurch jemandem hilft, solche Situationen besser einzuschätzen, sei es, von sich selbst oder von anderen, dann hat es seinen Zweck erfüllt.

Schmerzen – Medikamente II

Nachdem unerwarteterweise eine interessante Diskussion zum letzten Artikel entstanden ist, hier noch ein paar Sätze.

THC:

ToWi hat zu THC geraten (willkommen hier im Blog, btw!). Das lehne ich ab. Liegt einfach daran, dass ich schlechte Erfahrungen damit habe. Ja, ich muss zugeben, als ich noch jung war, in den guten alten Zeiten (;D) habe ich auch mal ein wenig … probiert. Natürlich wurde mir das nur untergemischt, ohne es anzufassen, war also weder Besitzer noch Eigentümer… ^^

Die Wirkungen haben mir allerdings gar nicht gut gefallen. Kein Wunder, mit zu niedrigem Blutdruck und Herzrhythmusstörung gibt es da nun mal ein paar … Nebenwirkung. In der Hälfte der Versuche habe ich schlicht und einfach gar nichts gemerkt außer Schwindel. In der anderen Hälfte vor allem Übelkeit, Dissoziation, Müdigkeit und Panik; worauf ich nicht unbedingt scharf bin. Komplett gelassen habe ich es, nachdem mir irgendein „Freund“ irgendwas untergemischt hat und ich für ca. 2h bewegungsunfähig war – rumliegend, in Panik und mit dem Gefühl, dass der unregelmäßige Herzschlag vielleicht 2x pro Minute auftritt. Urks. Nein, danke…

Ibuprofen:

Soll gut sein, fällt bei mir aber weg – bin allergisch drauf.

Kombi mit Alk:

Vielleicht habe ich das ein wenig falsch rübergebracht. (@Sue: Es tut mir leid, das zu lesen, wie es dir da geht… *unbekannterweise umärmel* Respekt, dass du so offen damit umgehst!)

Ist nicht so, dass ich da wild rumexperimentiere, das einzige, was ich da hatte, war Alk mit Antibiotikum (was alkoholverstärkend wirkt – hatte aber nur schlicht und einfach vergessen, dass ich was genommen hatte) und eben mit Novamin. Und das nehme ich zwar nur sehr sporadisch, meist alle paar Wochen bis Monate, aber halt schon seit keine Ahnung wie vielen Jahren. In der normalen Dosis ohne Alk hat es bei mir eine schmerzlindernde Wirkung für vielleicht 2-4 Stunden. Mit Alk drückt es den Kreislauf runter und ist einschläfernd, mehr nicht. (Was nicht heißt, dass jemand anders das ausprobieren sollte! *vorsichtshalber dazu sag*)

TCM / Akupunktur:

Habe ich noch nie probiert. Einerseits, weil ich ganz einfach Panik vor Nadeln (danke, Herr Kinderarzt…) habe, das ist nicht sehr entspannend. Andererseits, weil die wissenschaftliche Meinung dazu recht… umstritten ist und nebenbei selten von der Krankenkasse bezahlt wird.

Yoga/ Meditation:

Tatsächlich habe ich eine ganze Zeit lang meditiert. Allerdings war es nicht so mein Ding. 1. hab ich davon mehr Schmerzen bekommen – egal, wie ich sitze, irgendwann tut es weh, außerdem schlafen mir dabei ständig die Füße ein. 2. hat es nicht so wirklich viel gebracht, von daher…  Was das körperliche angeht – habe meist 1-2 Physiostunden pro Woche, muss ständig auf die Haltung achten, ständig mich damit befassen – mir würde es eher gut tun, da Pause zu machen!

Opioide:

Habe ich noch nie ausprobiert. Also, außer Tramal, was ja, wenn ich mich recht erinnere, chemisch zwar dazu gehört, aber nicht von den Wirkungen her. Allerdings würde ich das halt noch gerne ein wenig verzögern, man muss ja nicht gleich mit den Hardcorevarianten anfangen…

Anästhesist: 

Tatsächlich war ich schon mal bei einem, wegen den Kopfschmerzen. Der stand auf lokale Anästhesie. Und glaubt mir, das Gefühl, eine Spritze in die Schläfe zu kriegen, ist wirklich widerlich. Urks. Kurzfristig hat es zwar geholfen, langfristig nicht, vom emotionalen Stress mal ganz abgesehen.

Aber ja, ich gebe euch recht, ich sollte mir mal wieder einen suchen…

chronische Schmerzen:

Hm. Klar, Schmerzen sind nicht so prickelnd. Allerdings sind chronische Schmerzen ja nicht dasselbe wie akute, plötzliche. Ein gebrochener Arm tut beispielsweise nicht unbedingt sehr weh, aber das Ereignis, was dazu geführt hat, kann ja durchaus einen Schock verursachen oder zumindest Stress.

Chronische sind (zumindest bei mir) meistens nicht unbedingt dramatisch, wenn man sich nur ein paar Minuten oder ein, zwei Tage anschaut. Die Dauerbelastung ist der Punkt, der schwierig wird. Nur irgendwann bekommt man eine ganz andere Beziehung dazu. Ein Schmerz ist primär ein Signal, das wir rein instinktiv als negativ bewerten. Diese Bewertung kann man unter bestimmten Umständen verändern. Und oft erkannt man sie gar nicht mehr, muss erst bewusst nachfragen, um sie überhaupt zu erkennen. Damit kann ich, solange sie einen bestimmten Punkt nicht übertreten, damit leben. Es kostet Kraft, ja, es vermindert die Leistung und die Belastbarkeit, aber man ist immer noch man selbst.

Das ist der Punkt, den ich bei Schmerzmedikamenten nicht leiden kann. Es verändert die Sinne, die Psyche, einen selbst. Ich denke nicht, dass das unbedingt was mit veralteten Ansichten oder Sturheit zu tun hat. Solange ich nicht im Bereich Palliativmedizin bin, bevorzuge ich es, dem Körper mehr Schmerzen ertragen zu lassen und dabei ich selbst zu bleiben. Denn ich, mein Wesen, meine Persönlichkeit sind mir wichtiger als die Belastung durch den Körper.

Was meint ihr dazu? Wie stark sind die Nebenwirkungen im Bereich Psyche bei euren Erfahrungen?

Wieder da…

Wieder zurück vom Urlaub….

Insgesamt hat es mir sehr gut getan. Einfach mal weg, durchatmen, nicht ständig dieselben Bereiche, Themen, Situationen.

Das Wetter war auch schön, nur leider war das Meer noch nicht warm genug. Schwimmen war also nicht so viel.

Mit der Familie habe ich mich sehr gut verstanden, haben uns gut unterhalten. Auch lustig. Irgendwann haben der Vater und ich beschlossen, uns nachts am Strand zu besaufen. Mit kroatischem Billigbier in Plastikflaschen. Hach, wie in den alten Zeiten 😀 Am nächsten Tag haben wir uns natürlich auch ausführlich gegenseitig bemitleidet, kein Wunder, Kopf und Magen waren nicht ganz so glücklich… ^^

Leider hat sich der Kleine nicht so damit einverstanden erklärt wie gehofft – gut, 1 Jahr ist auch ein unglückliches Alter, so lange kennen wir uns ja nicht und dazu kommt, dass die Situation für mich ungewohnt ist – im Normalfall betreue ich mehrere Kinder unter komplett anderen familiären und finanziellen Bedingungen, das macht große Unterschiede. Dazu kommen die üblichen Zahnschmerzen (4 Zähne sind im Moment draußen und die nächsten wollen auch nicht lange warten).

Und so hat er meistens nach spätestens einer halben Stunde angefangen, zu protestieren. Hat lustige Blicke ergeben, ich, als einzige mit Tätowierungen und schwarzen Klamotten, die ständig mit einem heulenden Kind durch die Gegend marschierte…

Letztendlich haben sich die Eltern dazu entschlossen, mich zu feuern – sie sagen, ich wäre zu gestresst, innerlich zu unruhig, was das Kind merken würde, gerade, da es daheim aufgrund ihrer beruflichen Umstände auch nicht allzu entspannt zugehen würde. Allerdings haben sie betont, dass das nur beruflich so gemeint wäre, nicht vom privaten Bereich aus und gefragt, ob wir den privaten Kontakt weiter aufrecht erhalten wollen.

Also habe ich einen Job verloren und eine Freundschaft gewonnen. Hm.

Schmerzen – Medikamente

Nun ja.

Schmerzen gehören nun mal dazu. Zu Krebs genauso wie zu EDS, wobei natürlich auf eine ganz unterschiedliche Art und Weise. Diejenigen unter euch, die sich ein wenig auskennen, sei es medizinisch oder persönlich, werden wissen, was das für eine Rolle im Alltag einnehmen kann.

Prinzipiell sind chronische Schmerzen eine Sache, an die man sich gewöhnen kann, unter bestimmten Umständen. Nämlich, solange sie nicht zu stark sind, relativ gleichbleibend, immer auf die selbe Art auftreten und insgesamt berechenbar sind. Damit kann man sie ganz gut zur Seite schieben.

Problematisch wird es, wenn sie immer stärker werden oder wechseln. Ein Nachteil ist es auch, wenn sie so zum Alltag dazu gehören, dass man es zu sehr als normal ansieht – und vergisst, sie mit einzurechnen.

Schmerzen zu haben ist für mich normal. Es ist in dem Sinne auch nichts schlimmes, ich kenne es nicht anders. Und wenn man sie akzeptiert, anerkennt, annimmt, dann sind sie nicht automatisch negativ. Eben nur ein Reiz, der da ist.

Für diejenigen, die das nicht verstehen können, weil keine Erfahrung – ihr kennt das bestimmt, wenn zb euer Partner beim Sex krallt oder mal etwas stärker zufasst. Das gibt ein Gefühl, das rein theoretisch auch schmerzhaft ist. Nur nicht unbedingt negativ, eben, weil man es anders auffasst. Das Ganze in einer passiven, dauerhaften Variante, das kann einfach immer irgendwo im Hintergrund sein.

Aber wie gesagt, ab und an vergisst man es dann auch… Was mir recht häufig passiert, auch in den letzten Tagen.

Bereits vorgestern beim Arbeiten gemerkt. Eine normale Dosis Novamin (Wirkstoff: Metamizol) genommen. Leider nichts gemerkt, außer, dass der Kreislauf bisschen runter ist. Ärgerlich.

Dazu sollte ich vielleicht sagen, ich nehme ungern Schmerzmittel. Dieses Jahr noch kein Dutzend mal und dabei war es jeweils Novamin. Was verschreibungspflichtig ist, aber dennoch recht soft. Aber Aspirin oder sowas kann ich eh vergessen, das wirkt vielleicht 5 Minuten…

Gestern Abend ging es mir noch schlechter. Konnte nicht mal mehr ansatzweise entspannen, geschweige denn schlafen. Meistens merke ich die Schmerzen auch erst an meinen Reaktionen, eben, weil sie ja eh zu mir dazu gehören.

Diesmal dachte ich, ich gönne mir mal wirklich Pause. Ein wenig Ruhe, durchatmen. Also zu meiner Alternative gegriffen: Tramal. Auch verschreibungspflichtig, gehört zu den Opioiden. Allerdings mit wenig Suchtpotential, nicht zu vergleichen mit Benzodiazepam oder ähnlichem. Gilt für mittlere bis schwere Schmerzen.

Nehme ich eher selten, in dem letzten Jahr vielleicht 2x, wenn überhaupt. Deshalb war ich doch etwas überrascht, als ich von einer normalen Dosis fast nichts merkte, außer ein wenig Schwindel… Hab dann noch mal eine gute Dosis genommen und das hat dann auch gewirkt – Herzschlag langsamer (endlich! Das wurde langsam anstrengend. Und schmerzhaft..), Kreislauf bzw. Blutdruck wieder runter in den für mich normalen Bereich, kribbeln in Händen und Füßen… Aber auch einfach mal keine Schmerzen… Schon krass, wenn einem das als unnormal vorkommt….

Nun ja, wenigstens ein paar Stunden geschlafen, danach noch einige Zeit wach gewesen, aber einfach genossen. Es war schön, nur daliegen zu können, ohne ständig subliminal die Schmerzen zu verarbeiten…

Gut, irgendwann ließ die Wirkung nach, die Nebenwirkungen hielten ein wenig länger an. Jetzt ist schon seit einigen Stunden alles normal…

Allerdings hat mich die Sache nachdenklich gemacht: wenn ich schon 40 Tropfen Tramal nehmen muss, um für ein paar Stunden die Schmerzen zu reduzieren (und dabei auch nicht arbeitsfähig wäre, vom Kreislauf und von der Atmung her), was mache ich dann, wenn es mich mal wirklich heftig erwischt?

Oder zb auf Festivals, wenn der Promillegehalt dementsprechend hoch ist?

Novamin und Tramal mischen? Hat den Effekt, dass man eine Weile lang bewusstlos ist. Aber immerhin kriegt man dann auch keine Schmerzen mit 😀

Oder Novamin mit Alk? Klappt auch ganz gut. Könnte aber auch in so manchen Situationen Schwierigkeiten verursachen… ^^

Oder vielleicht Tramal mit Coffein? Würde vielleicht funktionieren, nur leider die Gefahr für einen epileptischen Anfall verstärken… Hm…

Ich schätze, ich muss da noch ein paar Experimente probieren 😀

Oder hat da jemand Erfahrung? Was macht ihr, um mal ein wenig Ruhe zu finden?

Arbeit aktuell – Familie

Und hier die versprochene Fortsetzung…

Hatte ja von der Familie erzählt, zu der ich gefunden habe. Ich mag sie, wirklich. Mein Alter (sie ist 2 Jahre älter als ich, er 7 Jahre) und wir liegen total auf einer Wellenlänge. Viele ähnliche Ansichten, von Dingen über die Gesellschaft, über Musik, Erziehung etc… Gute Grundbedingungen und an den Kleinen kann man nur sein Herz verlieren.

Zwar kann ich ihn immer noch nicht allein daheim betreuen – 1 Jahr ist eine ungünstige Zeit, alt genug, um die Leute zu unterscheiden und zu jung, um ihm zu erklären, dass man auf ihn aufpasst. Aber wir verstehen uns gut, er ist ein neugieriger, aktiver Junge, der die Welt erforschen mag. Zu süß, wie er vertrauensvoll die Hände hinhält und ein paar Schritte wagt….

Klar, ab und an auch anstrengende Zeiten, das übliche Austesten, was man alles probieren kann; das Wissen, wie taktisches Losheulen funktioniert etc…

Nun ja. Neulich haben die Eltern über Urlaub nachgedacht. Im Mai gibt es wohl ein paar größere Projekte und deswegen wäre jetzt der richtige Zeitpunkt. Und deshalb geht es übermorgen weg. In mein geliebtes Kroatien. Habe sie ja schon richtig beneidet – Sonne, Meer, ein faszinierendes Land… Bis sie mich gefragt haben, ob ich nicht mitkommen mag… Oo

Ich bin immer noch total platt. Werde ich tatsächlich in einen Urlaub eingeladen. Als Arbeit. Sozusagen. Was letztendlich so sein wird, dass ich gerade abends mal auf den Kleinen achte, damit die beiden zu zweit was machen können oder aber, dass ich mit Mutter und Kind gemütlich am Strand oder in der Stadt bin, während er wandern geht. Wow.

Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich darauf freue… Klar, Urlaub wäre nicht mal ansatzweise machbar gewesen, rein kostentechnisch. Und dann noch genau in dieses Land…

Dazu kommt, dass ich dringendst mal hier raus muss. Erholung, Pause. Zeit zum durchatmen. Der Langzeitstress tut mir nicht gut – die Finanzen sind immer noch nicht geklärt (Antrag auf Grundsicherung läuft), meine Psyche protestiert (schlafe selten länger als 3h durchgehend, mit viel Glück 5-6h; bin ständig gereizt und zickig; bekomme nichts mehr auf die Reihe, hier schauts aus…), mein Körper auch (immer wieder über 100 Herzschläge pro Minute bei sitzen und ruhiger Atmung, mehr Aussetzer und häufiger „Protest“ vom Herz, Verspannungen, Rückenschmerzen etc..)

Von daher… Eine Woche bin ich auf jeden Fall weg. Glaube, so richtig kann ich das erst realisieren, wenn ich im Auto sitze und Deutschland verlassen habe oder so…. Wer mag eine Postkarte haben? 😀

Markt Rettenbach: Vorsicht!

Wer es noch nicht gelesen hat: Warnung an alle Motorradfahrer in Allgäu, im Bereich Markt Rettenbach.

Am 17. April verlor dort ein 37jähriger Motorradfahrer die Kontrolle und starb noch an Unfallstelle. Ursache waren zwei Öllachen, vor und nach der Kurve, die zusammen mit Glassplittern gefunden wurden.

Kurz darauf wurde festgestellt, dass in einem Umkreis von mehr als 20km insgesamt 10 Pfützen waren.

Die Polizei ermittelt, es wird von einem Anschlag ausgegangen und die Motorradstrecken werden stärker überwacht, aber dennoch sollte gerade in dem Bereich aufgepasst werden…

Echt, wie krank ist diese Welt…. Ob der Täter begriffen hat, dass er nicht nur einen Mann umgebracht, sondern auch eine Familie mit zwei Kindern zurückgelassen hat? Hoffen wir, dass er bald gefunden wird…

Quellen:
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/polizeimeldungen/Polizeimeldungen-polizei-Toedlicher-Motorradunfall-Verdacht-eines-gefaehrlichen-Eingriffs-in-den-Strassenverkehr-2-Nachtrag;art2756,958532
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/memmingen/Memmingen-lokales-motorrad-treffen-vereinskamerad-toedlichen-oelanschlag-37jaehrigen-markt-rettenbacher-motorradunfall-Vereinskamerad-ueber-toedlichen-Oelanschlag-auf-37-jaehrigen-Markt-Rettenbacher;art2758,958613
http://www.sueddeutsche.de/P5o38D/4046594/Polizei-geht-jetzt-von-Anschlag-aus.html

Sucht…

Ob man sich über seinen Konsum wohl Gedanken machen sollte, wenn man einen schwarzen Tee bekommt und nicht nur sagen kann, ob Honig, Zucker oder Süßstoff verwendet wurde, sondern auch, wie viel davon und wie hoch der Fettanteil der Milch war?