Was hilft euch?

Das würde mich mal interessieren… Was sind das für Dinge, die euch helfen, zu entspannen, die Gedanken frei sein zu lassen, einfach zu freuen?

 

Ich hab festgestellt, bei mir sind es (jaja, das übliche Talent der Frauen… ^^) furchtbar teure Sachen 😀

Nämlich: warm und Sonne und Wind und auf dem Meer unterwegs; Motorrad; neue Tätowierung; Festivals. Und einkaufen…. ^^

 

Und bei euch?

 

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13 Kommentare zu “Was hilft euch?

  1. dreamsandme sagt:

    Bei mir funktioniert ganz gut, wenn ich im schlechten Wetter spazieren gehe. 😀
    Yoga und Bauchtanz gibt mir auch sehr viel derzeit!

    Knuddler,
    Sunny

  2. wupperwasser sagt:

    Spazieren gehen in der Natur. Sonne genießen (heute z.B.), Bäume umarmen, frische Luft tanken…
    Malen ist auch super. Und Klavier spielen. Kerzen anzünden, sich mit Wolldecke irgendwo hinkuscheln und ein Buch/gute Musik in Kombination mit Rotwein ist auch gut…

    • Chaoskatze sagt:

      Ich glaub, ich hab noch nie einen Baum umarmt. Fällt mir so auf ^^
      Allerdings liebe ich Trauerweiden. So ganz riesige fette, und dann darunter sitzen in der Sonne, auf den See gucken…
      Malen sollte ich auch mal wieder…
      Und ohne Musik würde ich durchdrehen, glaube ich… Aber da bin ich so ein Dauerjunkie, das hindert mich nicht daran, zu viel nachzudenken…

      • wupperwasser sagt:

        Na dann mal los: Einmal im Leben sollte man schon einen Baum umarmt haben. 😉
        Naja, eigentlich geh ich halt einfach mal hin und schaue wie sich die Rinde so anfühlt, streiche drüber, heb ein paar Blätter auf… Dann gibts ja noch Moos und andere Dinge die sich wirklich ganz interessant anfühlen und bei näherer Betrachtung auch recht spannend aussehen. Ist irgendwie auch eine Form der Meditation wenn man sich auf ganz einfache DInge mal ganz bewusst konzentriert. Ich mach das halt gerne im Wald… (Wenn ich das hier so lese klingt das ganz schön crazy…) :))
        Womit malst du denn am liebsten?

  3. Sue sagt:

    Ich habe da verschiedene Taktiken.

    Einschlafen ohne vorher zu lesen, geht gar nicht.

    Wenn ich aufstehe und merke das meine Laune nicht die beste ist, mach ich sofort Musik an, in allen Räumen und wenn ich dann raus muß, nur mit Wumms auf den Ohren.

    Ich habe immer irgendetwas ungewöhnliches in Planung worauf ich mich freuen kann, z. B. Veranstaltungen, Fallschirmspringen, HouseRunning…..

    Wenn mir in schlechter Stimmung jemand quer kommt, dann lade ich gleich richtig und gründlich ab.

    Heimwerken ist für mich auch immer eine gute Sache, geht aber körperlich nicht (mehr) immer so wie ich das gerne hätte.

    Wühlen im Garten bei entsprechendem Wetter macht auch viel Spass, soweit das körperlich eben geht.

    lieben gruss sue

    • Chaoskatze sagt:

      Das finde ich interessant… Lesen ist bei mir nämlich gefährlich – bei Büchern, die ich schon kenne, denke ich die dann meist zu Ende und bei neuen Büchern kann ich öfters nicht aufhören, bis ich sie fertig gelesen habe… (Hach, wie früher, unter der Bettdecke mit Taschenlampe, damit meine Eltern das nicht mitkriegen… ^^)

      HouseRunning?

      • Sue sagt:

        HouseRunning hast Du sicher schon mal im Fernsehen gesehen. Da wird man angeleint,über eine Hauskante gekippt und geht dann an der Fassade senkrecht nach unten 🙂
        Und so sieht das dann hier in HH aus:

      • svuechiatrie sagt:

        Die Formulierung ist super „über eine Hauskante gekippt…“ 😀

    • Hast Du das schon mal gemacht, das HouseRunning? Nee, nee, das wäre nichts für mich, glaube ich …

  4. Abends klebe ich mir das Gehirn mit DVDs zu, so lange bis ich dabei eingeschlafe, meistens mit Strickzeug in der Hand. Mittlerweile bin ich ein Fan vom Joggen. Aber das eine schließt ja das andere nicht aus.
    Tagebuchschreiben geht nur am Anfang so einer Phase, irgendwann ist es für mich kontraproduktiv.
    Was auch gut funktioniert ist Malen nach Zahlen. Freies Malen kann ich nur, wenn ich ausgeglichen bin.

  5. Ralf sagt:

    Jonglieren ist meine Lieblingsenspannungsmethode.
    Funktioniert besser als Joga Autogenes Training usw..
    Man kann es überall machen.
    Jedenfalls habe ich mich damit immer vor Klausuren und Vorstellungsgesprächen beruhigt.

  6. Werner sagt:

    HouseRunning macht mir Angst…… Ich jogge lieber durch den Wald.

    Ich habe meist Stöpsel in den Ohren – Musik, Audiobooks, Podcasts brauche ich täglich.

    Bäume umarmt habe ich auch schon – aber in mindestens 1.20m Höhe.

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