Noch einmal schlafen….

… und schon bin ich im Krankenhaus…

Und genauso genieße ich die letzte Nacht – in Ruhe, ganz ohne Stress. So ganz ohne den Klingelton anderer Patienten, ohne die Schritte der Schwestern und Pfleger, ohne die Sirenen. Einfach so.

Erstaunlicherweise bin ich tatsächlich relativ ruhig. Klar, nicht ganz ohne Gedanken und das alles. Aber im Vergleich zu den letzten Malen wirklich recht entspannt. Noch zumindest.

War die Tage noch recht viel unterwegs. Freunde besucht. Nochmal in meiner „Stammdisco“ ein paar Bier getrunken. Unter anderem. ^^

Nicht viel geschlafen, aber dafür viel unterhalten, viel gelacht, viel gelebt. Stressig, aber verdammt schön und vor allem tut das gut… Fällt mir ja immer schwer, mich an einen Ort zu binden…

 

Dieses Mal bin ich viel offener damit umgegangen als die letzten Male. Eine richtige Entscheidung. Zwar machen sich jetzt viel mehr Leute Gedanken und Sorgen, doch bis jetzt hat sich niemand darüber beschwert… Tatsächlich habe ich unglaublich viele liebe Worte bekommen… Mehr Leute haben sich gemeldet als erwartet, so viel liebe Resonanz… ♥

 

Vielleicht schaffe ich morgen noch vom Krankenhaus ein paar Worte, vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht. So oder so, ich hoffe, wir hören und lesen uns so bald wie möglich wieder… und ganz lieben Dank für eure Anteilnahme, für die guten Wünsche und Gedanken… Ja, auch das gibt Kraft! Ich denke an euch! ♥

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10 Kommentare zu “Noch einmal schlafen….

  1. na dann hoffe ich mal, dass die halbgötter recht handzahm sind! alles gute und viel spaß beim jacksonmilchkomasaufen! 🙂

  2. Liebe Katze, ich hoffe, die Gelassenheit bleibt möglichst lang erhalten. Ich wünsche dem Operateur ein gutes Händchen (dem Anästhesisten natürlich auch!), nette Zimmergenossinnen, entspannte Krankenschwestern. Und vor allem, dass alles gut geht!
    Bis bald!
    Liebe Grüße! Jenneke

  3. SusiP sagt:

    Ich drück dir de Daumen und wünsch dir eine optimale OP.

  4. Karl sagt:

    *am Daumendrücken bin*

  5. Katja sagt:

    Ich denke an Dich und hoffe, Du hast alles gut hinter Dich gebracht.
    Bis die Tage.

  6. frau k. sagt:

    hoffentlich ist alles optimal gelaufen…denk an dich!

  7. Kai-Hoger sagt:

    Liebe Chaoskatze,

    Ich hoffe, daß die heutige OP nicht chaotisch verlaufen ist und daß keine Schäden zurückbleiben! Ich bin im Moment Konferenzzentrum oberhalb vom Genfer See in der Schweiz au einer Konferenz zu Ökologie und Ökonomie.. Ich habe hier ein schönes Zimmer mit Aussicht auf die französischen Alpen und den Genfer See etwa 600 m tiefer. Als ich in einer Pause auf meinem Balkon saß, habe ich an Dich gedacht und auch beide Daumen gedrückt, daß die OP gut ausgeht.

    Ich selbst habe letzte Woche in Paris ein neues MRT machen lassen und sowohl der Pariser Radiologe und auch der Prof. der Uniklinik Köln sind der Meinung, daß die Lage weiterhin stabil ist und der Kölner Prof. hat mir gesagt, daß er an meiner Stelle das für diese Woche geplante PET SCAN um 6 Monate verschieben würde, da man PET SCANs aus mehreren Gründen nicht zu oft machen sollte, wenn es nicht umbedingt angebracht scheint.

    Letzten Montag hatte ich noch eine Nachuntersuchung in der Strahlenklinik in Köln. Eine ganz hübsche junge Ärztin hatte für mich etwas ungewohnte Untersuchungsmethoden: Z.B. Ich sollte ihr gut 2 Minuten direkt in die Augen sehen und sie wollte mit ihren Händen mein Gesichtsfeld kontrollieren. Zum Schuss habe ich dann aber doch nach unten geschaut, was ihr aber nicht gefiel. Aber ich bin ja nun mal ziemlich schüchtern zu Frauen und dann einer ganz hübschen Ärztin so lange in ihre Augen sehen zu müssen… Außerdem hat sie mir auch sanft die Kopfhaut mit ihren Händen rechts und links massiert und mich gefragt, ob sich das auf beiden Seiten gleich anfühlte, was der Fall war. Klar, auch wenn ihre Untersuchungsmethoden für mich ungewohnt waren, weiß ich natürlich, daß es viel unangenehmere ärztliche Untersuchungen gibt…

    Nachdem ich mir noch das Feuerwerk „Kölner Lichter“ von einer nahegelegenen Therme zwischen 2 Saunagängen angesehen habe, bin ich dann mit dem Auto das Rheintal in Richtung Schweiz hochgefahren nicht ohne noch eine Flasche einer 30 Jahre alten Riesling Auslese bei einem Winzer zu kaufen, bei dem ich schon mal Wein gekauft habe, der Zuhause genauso gut schmeckte wie vor Ort.

    Ich finde auch gut, daß Du Dir vorher noch ne Menge an positivem Streß angetan hast und auch offener damit umgehst als früher! Ich hab das vor meiner letzten OP genauso gemacht und bin am Abend vor der OP noch mal rausgegangen und hab noch 3 Bier in ner Studentenkneipe getrunken und nochmal was gegessen, was ich sehr gerne mochte. Man hatte mir ja am Tag vor der OP gesagt, daß ich ab Mitternacht nichts mehr essen und trinken dürfe und auch nicht verboten Bier zu trinken…Schließlich und endlich war ich dann kurz vor Mitternacht wieder relativ ruhig in meinem Klinikbett wie ich es den Krankenschwestern versprochen hatte.

    Also, Kopf hoch! Ich drück Dir auch die Daumen, daß, falls Du nach der OP Probleme haben solltest, Du diese mit Reha oder so wieder in den Griff kriegst und es Dir nicht so geht, wie einer jungen Französin, der man vor der OP kurz vor Weihnachten gesagt hat, da0 sie mit leichten Gesichtsfeldeinschränkungen zu rechnen hätte und die nach der OP linksseitig quasi komplett gelähmt aufgewacht ist…

    Liebe Grüße aus der Nähe von Montreux,

    Kai-Hoger

  8. wupperwasser sagt:

    Man munkelt, die OP sei gut verlaufen… Jedenfalls las ich das bei Svü.
    Freu mich drüber. 🙂

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