Arbeit.

Ja, was soll ich sagen. Ich wurde gefeuert.

 

Zu wenig Leistung und Veränderung im Geschäftsprinzip. Hm.

Gut, was davon wahr ist und was einfach wahrnehmungsabhängig und solche Dinge… das ist schwer zu sagen. Ich weiß nur, dass ich gegen Ende ziemlich demotiviert war, weil ich nur noch Ebay-kram machen durfte und Zeug reinstellen ist nun mal derb langweilig. Allerdings kann man da auch nicht wirklich viel falsch machen. Keine Ahnung. Spielt auch keine Rolle mehr, die Sache hat sich erledigt und ob die Freundschaft bestehen bleibt, wird sich wohl noch zeigen.

 

So oder so eine ziemlich deprimierende Geschichte. Klar, jetzt gerade ist es ja eh egal, kann ja schlecht arbeiten, wenn ich operiert werde und wer weiß schon, wie es bei der Bestrahlung aussehen wird. Aber danach? Realistisch betrachtet ist die Chance, wieder einen Job zu finden, gleich Null. Von der Berechnung mal ganz abgesehen, muss ich doch 70% abgeben. Usw. usw.

 

An den Gedanken muss ich mich noch gewöhnen…

11 thoughts on “Arbeit.

  1. Tweetie sagt:

    So ein A****. Möchte wetten, dass der Grund ein ganz anderer ist als deine Leistung, also lass dich nicht allzu sehr davon runterziehen :*

  2. antagonistin sagt:

    Krass. Kündigungsausschluss im Krankheitsfall gilt hier wohl nicht, vermute ich mal. Was ein Scheiß.😦
    Es findet sich später wieder irgendwas Erträgliches. Auch zu seltsamen Bedingungen. Wird schwierig, aber nicht unmöglich. Hoff ich und glaub ich.🙂

  3. dertraurige sagt:

    Na tolle Wurst. Tut mir wirklich leid das zu hören. Wir drücken die Daumen.

  4. sue sagt:

    So ein Mist. Lass Dich davon bloss nicht zu sehr beeindrucken und runterziehen. Du mußt jetzt ja eigentlich Deine Kraft für andere Dinge sparen.
    lg sue

  5. Karl sagt:

    Super Idee, die Kündigung. Gab ja auch grad keinen geeigneteren Zeitpunkt. Als ob Du nicht genug Stress hättest.

    War das eigentlich ein „reguläres“ Arbeitsverhältnis. Ich meine ohne Einverständnis des Integrationsamts wäre ja dann eine Kündiung von Schwerbehinderten nicht so ohne weiteres möglich. Das Vertrauensverhältnis mag dann zwar zerrüttet sein, aber Kohle müssten sie dann ja doch noch bezahlen. Klar, da was durchzuziehen wäre natürlich auch wieder mit Stress verbunden …

    • Chaoskatze sagt:

      Naja, wäre ja Blödsinn gewesen, wenn er mich bis nach der OP für nichts bezahlt hätte und dann erst gefeuert hätte.
      Das Integrationsamt hatte damit gar nichts zu tun. Es war ja nur ein 105-Euro-Job, da gelten die ganzen anderen Regeln nicht, die gelten erst ab halbtags.
      Und wie gesagt, ich würde nie was von ihm fordern. Er hat ja auch ganz viel für mich gemacht, was er nicht hätte machen müssten, er hat praktisch meinen ganzen Umzug gemacht, hat mein Motorrad repariert etc… Da wäre es doch nur noch mies, irgendwas gegen ihn zu tun!
      Nein, ihn als Person kann ich gut verstehen und auch die Kündigung. Hilft nur nichts dabei, dass es mir nicht gut tut, nichts mehr zu haben.

  6. Anonymous sagt:

    Du Arme!! Oh Mann da kommt aber echt viel zusammen bei dir im Moment! Fühl dich bitte gaanz lieb und feste von mir umarmt, okay? Ich schick dir ganz viel Kraft! Deine Ina!

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